Tea Time

In deinen Augen…

„Es war ein dünnes, zerfranstes Seil, über die Kluft zwischen uns geworfen. Nicht lang genug, um die andere Seite zu erreichen, aber vielleicht gerade aureichend, um zu erkennen, dass sie nicht so breit war, wie ich anfangs gedacht hatte.“
Sam (In deinen Augen / S.97)
„Ich bin immer überzeugt von dem, was ich tue […] Nur manchmal eben nicht davon, dass es unbedingt ein Happy End geben muss.“

Cole (In deinen Augen / S. 229)

„Das Haus war mir erschienen wie aus einem Gruselfilm. Jetzt sah ich, dass ich das Licht in meinem Zimmer im zweiten Stock angelassen hatte, und das Ganze bot ein Bild wie aus einem Kinderbuch. Eine riesige alte Villa mit einem einzigen gelben Fenster unter dem Dach. […] „Na ja“, sagte ich, „manche Leute sehen eben nur das, was sie sehen wollen.“
Isabel (In deinen Augen / S. 188)
„Ich fragte mich, wie viele es wohl sein mochten. Wenn ein Buch im Schnitt ungefähr drei Zentimeter dick war? Vielleicht tausend Stück. Vielleicht auch mehr. […] So eine Bibliothek wollte ich auch haben, wenn ich in Becks Alter war. Nicht diese Bibliothek. Eine Höhle aus Wörtern, die ich mir selbst gebaut hatte. Ich wusste nicht, ob das jetzt noch möglich war.“
Grace (In deinen Augen / S. 221)

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